Eine neue Studie unter der Leitung von Forschern der Penn State und der University of North Carolina in Chapel Hill, veröffentlicht in den Proceedings of the National Academy of Sciences, kam zu dem Schluss, dass marine Hitzewellen die Gesundheit und das Überleben von Kindern in Küstengemeinden in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen gefährden könnten. Marine Hitzewellen sind Perioden, in denen die Meeresoberflächentemperatur ungewöhnlich hoch bleibt.
Der Klimawandel wirkt sich auf Küstengemeinden aus, die für die Ernährung oder ihren finanziellen Lebensunterhalt vom Ozean abhängen, wobei Kinder besonders anfällig für diese Auswirkungen sind. Die Erwärmung der Ozeane hat somit Konsequenzen, die über die Meeresgewässer hinausreichen und die menschlichen Bevölkerungen, die in Küstengebieten leben und für ihr Überleben von den marinen Ressourcen abhängen, direkt betreffen.




