Die Confagri hat der Regierung eine Reihe von drei dringenden Maßnahmen für den portugiesischen Agrarlebensmittelsektor vorgelegt, der unter „erheblichem Druck" steht, insbesondere bei den Produktionskosten. Die Organisation weist darauf hin, dass die Landwirte mit einem erheblichen Wettbewerbsnachteil gegenüber ihren spanischen Berufskollegen konfrontiert sind.
Das zentrale Problem betrifft einen Unterschied von 20 Cent beim Agrardieselpreis zwischen Portugal und Spanien. Diese Diskrepanz versetzt die portugiesischen Landwirte in eine Situation der Ungleichheit gegenüber der spanischen Konkurrenz, was die Wettbewerbsfähigkeit des Sektors zunehmend beeinträchtigt.
Die Landwirteorganisation fordert das, was sie als „gleiche Waffen" zwischen den beiden iberischen Ländern bezeichnet. Die Confagri argumentiert, dass diese Situation zusätzliche Schwierigkeiten für die nationalen Erzeuger schafft, in einem bereits von der Eskalation der Kraftstoffpreise geprägten Moment.
Die Forderung an die portugiesische Regierung erfolgt in einem Kontext allgemein steigender Produktionskosten im Agrarsektor. Die Confagri unterstreicht die Dringlichkeit staatlicher Intervention, um die Auswirkungen dieser Preisdifferenz abzumildern und faire Bedingungen für die portugiesischen Landwirte zu gewährleisten.




