Die Zahl der Toten durch die Überschwemmungen, die im August in Nepal stattfanden, ist auf 1.344 gestiegen, wie die örtlichen Behörden mitteilten. Das Land steht vor einer der schlimmsten Naturkatastrophen der letzten Jahre, mit verheerenden Überschwemmungen, die verschiedene Regionen betrafen.
Fast fünftausend Menschen werden noch vermisst, darunter mindestens 600 Ausländer. Die Behörden räumen ein, dass die Identifizierung der Opfer eine erhebliche logistische Herausforderung darstellt, was die Erstellung einer endgültigen Bilanz der Tragödie erschwert.
Die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sind im Gange, doch die Bedingungen vor Ort erschweren die Arbeit der eingesetzten Teams. Die nepalesische Regierung hat internationale Hilfe angefordert, um der Dimension der humanitären Krise gerecht zu werden.




