Die Todesopferzahl durch die Überschwemmungen im Nepal ist auf 1.344 gestiegen, laut der neuesten Bilanz der Tragödie. Die Rettungsarbeiten werden mit der Hoffnung fortgesetzt, weitere Überlebende in der am stärksten betroffenen Zone zu finden, wo die Einsätze weiterhin im Gange sind.
Am Freitag wurden zwei Arbeiter gerettet, die 10 Tage lang in einem Tunnel des Wasserkraftwerks Trishuli 3A eingeschlossen waren. Diese Rettung bietet einen Hoffnungsschimmer inmitten der durch die Überschwemmungen im Land verursachten Verwüstung.
Die Überschwemmungen verursachten massive Zerstörungen in verschiedenen Regionen Nepals und verwandelten ganze Dörfer in Katastrophengebiete. Die Behörden koordinieren weiterhin die Hilfsmaßnahmen, um mehr Menschen unter den Trümmern und in den betroffenen Gebieten zu retten.




