China hat Spenden in Höhe von über 660 Millionen Yuan, umgerechnet 84 Millionen Euro, zur Unterstützung der Opfer der Überschwemmungen geschickt, die vergangene Woche das tibetische Kreisgebiet Gyirong heimsuchten. Die Daten wurden heute von chinesischen Behörden veröffentlicht.
Die Sturzfluten verursachten erhebliche Schäden in der Region Tibet und erforderten eine Notfallreaktion der Behörden. Der Spendenbetrag spiegelt das Ausmaß der Katastrophe wider, die die lokale Bevölkerung betraf.
Das Kreisgebiet Gyirong, das in der autonomen Region Tibet liegt, wurde direkt von diesen Naturereignissen betroffen. Die chinesische Finanzhilfe zielt darauf ab, die Erholung und den Wiederaufbau der durch die Überschwemmungen verwüsteten Gebiete zu unterstützen.



