Rui Borges, Trainer von Sporting, zeigte sich nach dem Ende der Sommer-Transferperiode zufrieden und zuversichtlich. Der Trainer glaubt, dass der aktuelle Kader ausreichende Garantien bietet, um den Meistertitel zu gewinnen, und zeigt sich optimistisch hinsichtlich der Fähigkeiten der Mannschaft.
Die so genannte "Revolution" unter der Führung von Präsident Frederico Varandas war von tiefgreifenden Veränderungen im Kader geprägt. Sporting verzeichnete zehn Zugänge zum Verein, wodurch strategische Positionen der Mannschaft verstärkt wurden, während elf Spieler Alvalade verließen, was eine erhebliche Umstrukturierung der Arbeitsgruppe darstellt.
Der Trainer betonte, dass die getätigten Verpflichtungen ihm Zuversicht verleihen, um die Spielzeit mit Ambitionen anzugehen. Diese massive Reformulierung des Kaders zielt darauf ab, der Mannschaft die notwendigen Werkzeuge zu verschaffen, um um die höchste Auszeichnung im portugiesischen Fußball zu konkurrieren.




