Das Projekt eines unterseeischen Stromkabels zwischen Portugal und Marokko, das als „unterseeische Stromautobahn" bezeichnet wird, steht vor Finanzierungsherausforderungen. Wie die Wirtschaftszeitung Economico diese Woche berichtete, könnte das Projekt nur mit privater Finanzierung oder Mitteln der Europäischen Union realisiert werden.
Das Nachbarland Spanien äußert Bedenken zu diesem Projekt. Die spanische Position wirft Fragen zur Machbarkeit und zu den geopolitischen Implikationen der Energieverbindung zwischen der Iberischen Halbinsel und Nordafrika auf.



