Die Umweltministerin lehnte den Bau neuer Mülldeponien in Portugal ab. Diese Position ergibt sich im Rahmen einer umfassenderen Strategie für das Abfallmanagement im Land.
Das festgelegte Ziel sieht vor, dass bis 2035 nur noch 10 % der Abfälle auf Deponien abgelagert werden. Dieses Engagement markiert einen bedeutenden Wandel in der Art und Weise, wie Portugal seine festen Abfälle bewirtschaftet.
Die Region Algarve steht vor einer besonders dringenden Situation, da sie zwei Mülldeponien besitzt, die nahezu vollständig gefüllt sind. Angesichts dieser Realität könnte die Region auf Verbrennung als alternative Lösung zurückgreifen.
Es wurde außerdem angekündigt, dass eine Studie zu dieser Frage am 15. Oktober veröffentlicht wird, um die besten Optionen für die Zukunft des Abfallmanagements in Portugal zu bewerten.




