Joana Amaral Dias kommentierte den Fall der «Gang do Rolex», einer organisierten Gruppe, die sich auf Betrügereien spezialisiert hat, und betonte, dass die Opfer dieser Art von Verbrechen nicht stigmatisiert werden sollten. Die Expertin unterstrich, dass Betrug in keinem Zusammenhang mit dem Intelligenzquotienten der Opfer steht, und wies darauf hin, dass dieser Fall genau dies beweise.
Die Analystin warnte auch vor dem Grad an Raffinesse, den das organisierte Verbrechen in Portugal erreicht hat. Laut Joana Amaral Dias hätten die in diese kriminellen Netzwerke verwickelten Personen eine «sehr organisierte und systematisierte Struktur», was diese Operationen besonders schwer zu bekämpfen mache.
Der Fall der «Gang do Rolex» dient als Beispiel für die zunehmende Komplexität der organisierte Kriminalitätsnetzwerke in Portugal, wo die Betrüger immer ausgereiftere Methoden anwenden, um ihre Opfer zu täuschen.




