Der Brand in Las Peñas de Riglos in Aragonien zerstörte mehr als 14.000 Hektar, dessen Auswirkungen sogar bis zu 18.000 Hektar erreichten. Dies war einer der verheerendsten Brände der Region.
Die Zentrale Operative Umwelteinheit (UCOMA) der Guardia Civil kam zu dem Schluss, dass der Brand „voll und ganz vereinbar" mit dem direkten Auftragen einer Flamme auf natürlichen Brennstoff ist. Die Ermittler schließen nicht aus, dass Beschleunigungsmittel verwendet wurden, damit sich die Flammen viel schneller ausbreiteten.
Die Staatsanwaltschaft hat die Hypothese von Leichtsinn als Ursache des Brandes ausgeschlossen. Die Untersuchung wird fortgesetzt, um die genauen Ursachen und die Verantwortlichen für das Feuer zu ermitteln.




