Die nepalesische Gemeinde in Coimbra veranstaltete am Samstagnachmittag eine Mahnwache zum Gedenken an die Opfer der Überschwemmungen vom 26. September. Ziel der Veranstaltung war es, den von dieser Naturkatastrophe betroffenen Menschen die Ehre zu erweisen.
Die Organisation der Veranstaltung lag in den Händen der in Coimbra ansässigen nepalesischen Gemeinde, die sich mobilisierte, um Landsleute und Unterstützer um diese gemeinsame Sache zu versammeln. Die Mahnwache vereinte Gemeindemitglieder, die ihre Unterstützung und Trauer um die Opfer zum Ausdruck bringen wollten.
Die Überschwemmungskatastrophe vom 26. September bezieht sich auf die Hochwasser, die an diesem Datum auftraten und Todesopfer sowie erhebliche Schäden verursachten. Die nepalesische Gemeinde entschloss sich, diese Mahnwache zu organisieren, um internationale Solidarität zu demonstrieren und die Erinnerung an die von dieser Tragödie Betroffenen wachzuhalten.




