Der ehemalige Bürgermeister von Vila Nova de Gaia, Eduardo Vítor Rodrigues, wurde von den Verbrechen der Veruntreuung und Unterschlagung freigesprochen, deren er beschuldigt wurde. Der PS-Politiker leitete diese Stadtverwaltung zwischen 2013 und 2025.
Die Anklage behauptete, Rodrigues habe kommunale Gelder verwendet, um Fußballspiele des FC Porto zu besuchen. Die Staatsanwaltschaft hatte Anklage gegen den ehemaligen Bürgermeister wegen dieser Verbrechen erhoben.
Während der Verhandlung prüfte das Gericht die vorgelegten Beweise bezüglich der Verwendung von Eintrittskarten und angeblich mit öffentlichen Mitteln getätigter Ausgaben. Die Verteidigung des ehemaligen Oberbürgermeisters argumentierte, dass keine Grundlagen für die Anschuldigungen bestünden.
Mit dem Freispruch urteilte das Gericht, dass die Begehung der Verbrechen, deren Eduardo Vítor Rodrigues verdächtigt wurde, nicht nachgewiesen werden konnte. Das Verfahren endete somit ohne Verurteilung des ehemaligen Bürgermeisters.



