Die UNITA, die wichtigste Oppositionspartei Angolas, warf dem Regime vor, die politische Intoleranz in Angola zu verschärfen. Der Parteiführer vertrat die Ansicht, dass die Gewaltdemonstrationen, die normalerweise mit „Verboten" politischer Aktivitäten einhergehen, ein Symptom dessen sind, was er als „kopflose Macht" der angolischen Regierung bezeichnete.
Die politische Formation unter der Führung von Adalberto Costa Júnior vertritt die Ansicht, dass es ein Gewaltmuster gibt, das mit den der Opposition auferlegten Einschränkungen verbunden ist, was nach Auffassung der UNITA eine regierungsfreie Führung offenbart.
Die Anschuldigung erfolgt im Kontext anhaltender politischer Spannungen zwischen der Regierungspartei, dem MPLA, und der UNITA, die zunehmend Einschränkungen ihrer politischen Betätigung und Demonstrationen seitens der angolischen Behörden anprangert.




