Der Minister für Präsidentschaftsangelegenheiten bezeichnete die von Chega eingereichte Misstrauensmotion gegen die Regierung als "Theater ohne Konsequenzen". Diese Position erfolgt als Reaktion auf die politische Initiative der rechtsextremen Partei.
Die Exekutive erklärte, dass sie weiterhin keine bevorzugten Partner bei den Verhandlungen über Gesetzesvorlagen haben werde. Diese Erklärung deutet darauf hin, dass die Regierung beabsichtigt, eine Haltung der Unabhängigkeit gegenüber jeder Oppositionspartei beizubehalten.
Die Misstrauensmotion von Chega hatte daher keinen Einfluss auf die politischen Leitlinien der Exekutive, die ihre Strategie beibehält, keine bevorzugten Vereinbarungen mit spezifischen Parteien im Parlament einzugehen.




