Die Aufführung „Alguma Coisa Falsa Aqui", inszeniert von Stella Rabello, ist bis zum 25. Oktober im Teatro Poeirinha zu sehen. Das Stück nutzt die Metapher alltäglicher „Erdbeben", um zu erforschen, was passiert, wenn zwei Menschen aufeinandertreffen, und baut eine Reflexion über menschliche Beziehungen, Einsamkeit und das Gefühl der Unvollständigkeit auf. Die Vorstellungen finden donnerstags bis samstags um 20 Uhr und sonntags um 19 Uhr statt, mit einer Dauer von 80 Minuten.
Auf der Bühne lädt ein Paar das Publikum ein, ihrer eigenen Trennung beizuwohnen, während zwei beste Freunde Erinnerungen aus der Kindheit bis zum Moment der Trennung wieder aufleben lassen. Aus diesen Begegnungen und Missverständnissen heraus vervielfachen sich vier Charaktere in zehn oder sogar 8.849 Versionen, mischen Vergangenheit und Gegenwart in einer Erzählung, die Anfänge und Enden des Lebens, der Welt und der Gefühle durchquert.
Das Stück kombiniert Humor, Wahn und Melancholie, um eine zentrale Frage anzusprechen: Warum scheint es, dass immer etwas fehlt? Die Aufführung untersucht die Begegnungen, die alles verändern, und wechselt zwischen dem Absurden und dem echten Leben, um universelle Themen wie zwischenmenschliche Beziehungen und das Gefühl der Unvollständigkeit zu behandeln.




