Ein 78-jähriger Mann, der seit dem 31. August vermisst wurde, wurde am Morgen des 4. September lebend in Amarante gefunden, bei einer Suchaktion, an der Militärangehörige der GNR, Drohnen und kynologische Teams beteiligt waren. Der Mann wurde um 10:10 Uhr auf einem Erdweg in einem Waldgebiet lokalisiert, dank des Einsatzes eines kynologischen Such- und Rettungsteams, bestehend aus einem Militärangehörigen und dem Hund Arka, vom Territorialkommando Viseu.
Die Meldung über das Verschwinden veranlasste das Territoriale Kommando Amarante, eine Operation einzuleiten, an der verschiedene Bereiche des Territorialdienstes und der Intervention der GNR beteiligt waren, einschließlich eines Unmanned Aircraft System-Teams der Notfall- und Schutzserviceeinheit, das für den Einsatz unbemannter Luftfahrzeuge verantwortlich war.
Nach seiner Lokalisierung wurde der Mann sofort von den alarmierten medizinischen Notfallteams versorgt und anschließend in eine medizinische Einrichtung gebracht, um seinen Gesundheitszustand beurteilen zu lassen. Die Operation endete mit einem positiven Ausgang und ermöglichte es, den Mann vier Tage nach seinem Verschwinden lebend zu finden.
Die GNR betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bereichen der Guardia bei solchen Einsätzen und hob besonders den Beitrag der kynologischen Mittel und der Drohnen bei der Lokalisierung vermisster Personen hervor. In diesem Fall war es die Arbeit des Such- und Rettungsteams, mit besonderem Augenmerk auf den Hund Arka, die es ermöglichte, den Mann in einem schwer zugänglichen Waldgebiet zu lokalisieren.




