Eine Brasilianerin wurde wegen der Ermordung ihres italienischen Freundes zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Fall wurde in Italien verhandelt, wo die Straftat begangen wurde.
Die Staatsanwaltschaft teilte mit, dass die Angeklagte den Mord aus wirtschaftlichem Interesse geplant habe. Die finanzielle Motivation war das zentrale Element der Anklage gegen die Brasilianerin.
Sieben weitere Personen wurden ebenfalls wegen ihrer Beteiligung an der Straftat verurteilt. Die Strafen reichen von 14 Jahren Haft bis zu lebenslanger Haft, abhängig vom Grad der Beteiligung jedes einzelnen Beteiligten.




