Der Cartoon dieser Woche, von João stammend, hat einen ernsteren Ton. Die Zeichnung befasst sich mit der Katastrophe in Nepal und drückt die Hoffnung aus, dass weitere Menschen lebend aus den Trümmern geborgen werden können.
Der besondere Grund für dieses Bewusstsein hängt mit der starken nepalesischen Migrantengemeinschaft zusammen, die in Portugal lebt, was die Katastrophe für das Land besonders bedeutsam macht.
Der Cartoon hebt als Beispiel für kleine große Wunder den Fall eines sechsjährigen Mädchens hervor, das lebend geborgen wurde, nachdem es 60 Stunden lang unter den Trümmern eingeschlossen war.
Der Artikel verweist auf die ursprüngliche Quelle auf der Website des Correio do Ribatejo.



