Fast 20% der Beamten der Polícia de Segurança Pública (PSP) befinden sich im Vorruhestandsalter, können dieses Recht jedoch nicht in Anspruch nehmen. Die Situation betrifft eine erhebliche Anzahl von Beamten, die bereits die erforderlichen Bedingungen für den Zugang zu diesem Regime erfüllen würden.
In diesem Jahr werden nur 900 Beamte Zugang zum Vorruhestand haben, eine niedrigere Zahl als in den Vorjahren. Diese Begrenzung steht im Gegensatz zum Anteil der Beamten, die sich bereits im anspruchsberechtigten Alter für diesen Vorteil befinden.
Die Gewerkschaft, die die PSP-Beamten vertritt, kritisiert die Situation und weist darauf hin, dass die Reduzierung der Vorruhestandsplätze die Fachkräfte direkt betrifft, die dieses Recht eigentlich in Anspruch nehmen können sollten. Die Gewerkschaft ist der Ansicht, dass die aktuellen Bedingungen unzureichend sind, um den Bedürfnissen der Beamten gerecht zu werden.




