Die Zahl der Toten durch die verheerenden Überschwemmungen in Nepal ist auf 1.295 gestiegen, wie die nepalesischen Behörden mitteilten. Die Zahl der Vermissten sank auf 4.898, was eine leichte Verringerung gegenüber den vorherigen Daten darstellt.
Rettungsteams konnten zwei Männer lebend aus den Wassermassen retten, die sie eingeschlossen hatten. Die Such- und Rettungseinsätze sind in den am stärksten vom Naturkatastrophe betroffenen Gebieten noch im Gange.
Die Überschwemmungen wurden durch heftige Regenfälle verursacht, die Nepal heimsuchten und in verschiedenen Regionen des Landes Überschwemmungen und Erdrutsche auslösten. Die humanitäre Lage bleibt kritisch, mit Tausenden betroffenen Menschen und vollständig zerstörten Gemeinden.




