Der nuklearbetriebene US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln legte am Mittwoch in Thailand an, nachdem er einen rekordverdächtigen Zeitraum von 250 Tagen auf See ohne Anlaufen eines Hafens verbracht hatte. Der Zwischenstopp bot den fast 5.000 US-Marinesoldaten eine längst überfällige Erholung.
Das Schiff näherte sich der thailändischen Stadt Pattaya, die für ihr lebhaftes Nachtleben und den Sextourismus bekannt ist. Diese Touristensadt wird von den Medien häufig als „Sündenstadt" bezeichnet.
Die thailändischen Behörden lehnen diese der Stadt Pattaya gegebene Bezeichnung ab. Für die US-Soldaten jedoch weckt die Stadt starke historische Erinnerungen. Der Artikel erwähnt, dass die müden Matrosen bei ihrer Ankunft eine besondere Bedeutung in der Stadt sahen.




