Der Fall des Todes des Eselsfohlens HeeHaw, das innerhalb seines eigenen Geheges erschossen wurde, hat ein neues Kapitel erreicht. Der Beamte Trenton Garner, verantwortlich für den tödlichen Schuss auf das nur ein Jahr alte Tier, hat sein Schweigen gebrochen und seine offizielle Version der Ereignisse in einem Bericht vorgelegt, den die „NY Post" einsehen konnte. Er behauptet, geschossen zu haben, um sich zu verteidigen, nachdem ein Versuch, nicht-tödliche Gewalt einzusetzen, gescheitert sei.
Dem Bericht zufolge ereignete sich der Vorfall gegen 0:45 Uhr am Sonntag auf der Ranch Elsberry Riding and Farm, wo Suchhundeteams nach einem vermissten 12-jährigen Mädchen suchten. Als sie nach der Verfolgung von Fußspuren das Grundstück betraten, hätten die Beamten die Tiere mit ihrer Bewegung aufgeschreckt.
Im Bericht erklärte der Polizist, dass das Esel auf ihn zugelaufen sei, was ihn zum Schießen veranlasst habe. Diese Version steht im Widerspruch zu dem, was Zeugen dem amerikanischen Boulevardblatt berichteten: Das Tier habe zu dem Zeitpunkt, als es erschossen wurde, keinerlei Bedrohung dargestellt.




