José Francisco Pavia kommentierte den Krieg in der Ukraine und die diplomatischen Bewegungen mit amerikanischen Vermittlern. Dem Analysten zufolge wenden sich die beteiligten Länder dem wirtschaftlichen Instrument als Alternative zu, wenn man deutlich sieht, dass die militärische Drohung und der Druck keine Wirkung zeigen.
Hinsichtlich der Verhandlungsbereitschaft erklärte José Francisco Pavia, dass beide Konfliktparteien noch nicht zu diplomatischen Verhandlungen bereit sind. Diese Haltung ist darauf zurückzuführen, dass sie glauben, vor dem Winter noch militärische Positionen am Boden definieren zu können.
Der Analyst deutet darauf hin, dass die militärische Strategie für beide Seiten im Konflikt weiterhin Priorität hat, wobei der wirtschaftliche Druck als alternatives Instrument ins Spiel kommt, wenn der militärische Weg nicht die erwarteten Ergebnisse erzielt.




