Der portugiesische Unternehmer, der ein Mitglied der Rolex-Bande tödlich überfuhr, wurde wegen des Betrugs von Arzt Fernando Póvoas um 1,2 Millionen Euro verurteilt. Der Mann behielt diesen Betrag, der dem Arzt gehörte, und wurde für dieses Verbrechen verurteilt.
Die Verhandlung fand statt und die gegen den Unternehmer verhängte Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, das heißt, er muss die Strafe nicht im Gefängnis verbüßen. Diese Entscheidung erging im Anschluss an das Verfahren wegen des Betrugs an Arzt Fernando Póvoas.
Derselbe Unternehmer wurde bekannt, weil er absichtlich einen Dieb der Rolex-Bande überfuhr, der sich auf Raubüberfälle auf öffentlichen Straßen spezialisiert hatte, insbesondere um Luxusuhren zu stehlen. Der Überfall führte zum Tod des Bandenmitglieds.
Diese doppelte Beteiligung an Gerichtsverfahren – sowohl durch die tödliche Überfahrung als auch durch den Betrug am Arzt – machte den Unternehmer in Portugal zu einer medienwirksamen Figur, wobei die Nachricht beide Verfahren in einem einzigen Titel zusammenfasste, der beide Verurteilungen hervorhebt.




