Die Anzahl der Tage mit geschlossenen Notaufnahmen in Portugal ist um fast 70% zurückgegangen, laut Daten der Geschäftsführenden Direktion des Nationalen Gesundheitsdienstes. Diese Reduktion stellt eine signifikante Verbesserung beim Zugang zu Notdienstleistungen im Land dar.
Der Rückgang der Schließungen war besonders ausgeprägt in den Notaufnahmen für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie in der Pädiatrie. Diese Bereiche waren in früheren Perioden am stärksten von Schließungen betroffen.
Die Daten, die diese Analyse stützen, stammen von der Geschäftsführenden Direktion des SNS, der für das Management und die Überwachung des portugiesischen öffentlichen Gesundheitssystems zuständigen Organisation.
Diese Reduktion von fast 70% bei den Tagen mit geschlossenen Notaufnahmen erfolgt im Kontext der Bemühungen der Regierung, die Kapazität des SNS zu stärken und der Bevölkerung einen besseren Zugang zu Notfallgesundheitsversorgung zu gewährleisten.




