Das Solidarische Geschäft von Caniço hat über einen Beitrag in den sozialen Netzwerken eine unsachgemäße Ablagerung von Kleidung in der Nähe seiner Räumlichkeiten angeprangert. Die Kleidung wurde auf der Straße verstreut vorgefunden und die Säcke waren zerrissen, was auf ein respektloses Verhalten gegenüber dem Raum hindeutete.
Die Situation wurde von der Gemeindeverwaltung von Caniço veröffentlicht, die das Geschehene bedauerte und die Bevölkerung zur Bürgerpflicht aufrief. Die geteilte Botschaft war eindeutig: „Das ist keine Solidarität. Das ist mangelnde Bürgerpflicht", und kritisierte diejenigen, die Kleidung in unangemessener Weise ablegen.
Die Gemeindeverwaltung erklärte, dass das Solidarische Geschäft existiert, um den Bedürftigsten in der Gemeinschaft zu helfen. Der Raum wurde mit dem Ziel geschaffen, Spenden verantwortungsvoll anzunehmen und an Menschen in vulnerablen Situationen zu verteilen.
Die Einrichtung warnte, dass das Solidarische Geschäft nicht als Ort für die Entsorgung unerwünschter Kleidung genutzt werden sollte. Der Aufruf zur Bürgerpflicht zielt darauf ab, sicherzustellen, dass der Raum weiterhin ordnungsgemäß funktioniert und seine Solidarmission in der Gemeinde Caniço erfüllt.



