Rund 5.000 Migranten leben auf den Straßen und Stränden von Ceuta in Spanien unter katastrophalen Hygiene- und Sicherheitsbedingungen. Viele dieser Migranten kamen während einer massiven Menscheninvasion in die Stadt.
Ein marokkanischer Mann, ein Cousin der Täterin, gehörte zu den Migranten, die während dieser Invasion nach Ceuta gekommen waren. Der Mann wandte sich an seine Cousine und bat sie, bei ihr wohnen zu dürfen.
Die Frau lehnte die Unterbringungsbitte ihres Cousins ab. Die Ablehnung löste einen Streit zwischen den beiden Verwandten aus.
Im Anschluss an den Streit erstach die Frau ihren Cousin. Das Verbrechen geschah, nachdem der Mann als Teil des massiven Migrationsstroms in die spanische Stadt gekommen war.




