Der deutsche Tennisspieler Alexander Zverev bestritt ein äußerst schwieriges Match in der ersten Runde der US Open. Der Spieler benötigte fünf Sätze und mehr als vier Stunden Spielzeit, um den Franzosen Quentin Halys zu überwinden, und zeigte damit, dass der Weg durch das Turnier alles andere als einfach sein würde.
Das Duell fand am selben Tag statt, an dem ein weiterer Franzose, Gaël Monfils, seinen Abschied von den Grand-Slam-Turnieren feierte. Das Ausscheiden von Monfils markierte das Ende einer fast zwei Jahrzehnte währenden Karriere im professionellen Tennis und fiel mit einem emotionalen Tag für den französischen Tenniszirkus zusammen.
Zverev, der bereits die Weltranglistenposition zwei innehatte und die Olympischen Spiele in Tokio gewann, zeigte im Verlauf des Spiels Schwierigkeiten. Der verlängerte Kampf gegen Halys verdeutlichte den Wettbewerbscharakter, der die Erstrundenspiele bei Grand-Slam-Turnieren kennzeichnet, wo weniger eingestufte Spieler häufig die Favoriten überraschen.




