Die US-Behörden haben erneut ein angebliches Drogenhandelsschiff im Pazifik angegriffen. Nach Angaben der USA diente das Schiff als Versorgungsstation einer der größten kriminellen Organisationen Ecuadors.
Die Operation ist Teil eines breiter angelegten Kampfes gegen den Drogenhandel in Lateinamerika und im östlichen Pazifik. In weniger als einem Jahr haben die Vereinigten Staaten im Rahmen dieser Operation bereits rund 70 Schiffe angegriffen.
Der Angriff zielt darauf ab, die Drogenhandelsrouten durch den Pazifik zu unterbrechen, eine Region, die von kriminellen Organisationen häufig für den Transport illegaler Substanzen genutzt wird.




