Die Vorschläge für das Bildungswesen spalten die Kandidaten für die Präsidentschaft der Republik um zwei expandierende Politiken im Land: die Quotenregelungen, die auf die Inklusion historisch unterrepräsentierter Gruppen im Hochschulbereich abzielen, und die zivil-militärischen Schulen, die in öffentlichen Netzwerken unter dem Argument an Bedeutung gewonnen haben, Disziplin- und Sicherheitsprobleme anzugehen.
Präsident Luiz Inácio Lula da Silva (PT) setzt sich für eine Ausweitung der Studienplatzreservierungen ein und lehnt die Militarisierung der Schulen ab. In entgegengesetzter Position vertreten Jair Bolsonaro (PL) und Renan Santos (Mission) Standpunkte gegen rassische Quoten und befürworten die Präsenz von Militärangehörigen in den Schulen.
Romeu Zema (Novo) stellt ebenfalls die Rassenzugehörigkeitsquoten in Frage und schlägt vor, Partnerschaften mit militarisierten Einheiten auszuweiten, wodurch er sich dem Lager anschließt, das die zivil-militärischen Schulen unterstützt.
Der Artikel deutet an, dass Ronaldo Caiado (PSD) Positionen aus beiden Lagern vereint, obwohl die Information im verfügbaren Textauszug unvollständig erscheint.




