Der Autor beschreibt einen gefährlichen Vorfall, den er in Madeira im Bereich des Madeira Shopping miterlebte. Beim Verlassen des Einkaufszentrums begegnete er einem Fahrzeug, das erratic unterwegs war und abwechselnd beide Fahrspuren besetzte, mit dem Risiko, gegen die Mittelleitplanke zu prallen. Das Verhalten des Fahrers ließ den Autor vermuten, dass es sich um jemanden unter Alkoholeinfluss handelte.
Der Fahrer setzte seine gefährliche Fahrt auf der Rua dos Alecrins fort, wo Angestellte der Stadtverwaltung von Funchal in der Nähe einer Tankstelle den Boden strichen. Die Verkehrshütchen schienen den Fahrer noch mehr zu verwirren, der abrupt bremste. Das Fahrzeug fuhr weiter schlingernd durch die Travessa do Tanque, vorbei am Maxmat, und der Autor blieb in sicherem Abstand dahinter, um einen möglichen Unfall zu vermeiden.
Während der gesamten Strecke überfuhr das Auto mehrmals die Gegenfahrbahn und gefährdete sowohl entgegenkommende Fahrzeuge als auch geparkte Autos. In der Nähe des Pingo Doce, am Lagereingang, prallte das Fahrzeug gegen einen der Schutzpfeiler und verlor den Spiegel auf der Beifahrerseite. Der Fahrer fuhr weiter, ohne genau zu wissen, wo er sich befand oder wohin er wollte, und bewegte sich erneut auf der Gegenfahrbahn.
Der Autor folgte dem Fahrzeug bis zur Caminho do Pilar, vorbei an einem Kreisverkehr, in dem zufällig ein Polizeifahrzeug unterwegs war, ohne sich des Vorfalls bewusst zu sein. Der Autor schließt ironisch, dass der Fahrer nicht betrunken war „wie eine Traube", sondern „wie ein Fass Madeirawein", und hinterlässt einen Hinweis, dass der Autospiegel am Eingang des Pingo-Doce-Lagers gefunden werden kann.




