Der Unternehmer, der ein Mitglied der Rolex-Gang überfuhr, wurde wegen Betrugs an einem Arzt verurteilt. Der Fahrer behielt 1,2 Millionen Euro von Fernando Póvoas, wobei die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wurde.
Der Unternehmer war in den Tod eines Mitglieds der Rolex-Gang verwickelt, die mit gestohlenen Luxusuhren operierte. Der Fall warf Fragen über die Rechtmäßigkeit seiner Handlungen auf.
Der Betrug an dem Arzt Fernando Póvoas betraf eine beträchtliche Geldsumme. Die Aussetzung der Strafe bedeutet, dass der Unternehmer keine tatsächliche Haft verbüßen muss, solange er bestimmte Bedingungen erfüllt.




