Die französische Regierung kündigte an, bis zu 15.000 Angehörige der Sicherheitskräfte für den Besuch von Papst Leo XIV. zu mobilisieren, der für Ende September geplant ist. Es handelt sich um ein als außergewöhnlich beschriebenes Sicherheitsaufgebot, das den Schutz des Pontifex während seiner Reise nach Frankreich gewährleisten soll.
Die französischen Behörden versichern, dass keine spezifischen terroristischen Bedrohungen gegen die Veranstaltung identifiziert wurden. Trotz des Fehlens konkreter Warnungen spiegelt die hohe Anzahl mobilisierter Beamter die Bedeutung wider, die der Papstbesuch für die Pariser Behörden hat.
Papst Leo XIV., dessen Pontifikat noch eine relativ junge Phase darstellt, wird somit in Frankreich zu einer Zeit erwartet, die die Behörden aus sicherheitspolitischer Sicht als sensibel einstufen, was das geplante Ausnahme-Sicherheitsaufgebot für diesen Anlass rechtfertigt.



