Der Führer der Partido Popular, Alberto Feijóo, forderte während einer Rede über die Migrationskrise in Ceuta den Rücktritt des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez. Feijóo erklärte, dass Sánchez sich vor der Justiz für die Art und Weise verantworten müsse, wie er mit der Situation umging.
Der Konflikt konzentriert sich auf die Invasion von Ceuta durch ungefähr 80.000 illegale Einwanderer. Feijóo versichert, dass Sánchez diesen massenhaften Zustrom von Menschen zugelassen habe, und betrachtet diese Entscheidung als schwerwiegend genug, um eine strafrechtliche Verantwortung des Ministerpräsidenten zu rechtfertigen.
Alberto Feijóo ist der wichtigste Oppositionsführer Spaniens, während Pedro Sánchez das Amt des Ministerpräsidenten von Spanien innehat. Diese Konfrontation ereignet sich im Kontext einer erheblichen Migrationskrise an den spanischen Grenzen, insbesondere in der autonomen Stadt Ceuta, die im Norden Afrikas gelegen ist.




