Dutzende von Priestern wurden Opfer von Betrügereien durch gefälschte E-Mails, die den Namen eines Bischofs verwendeten. Die Priester erhielten elektronische Nachrichten, die angeblich vom Prälaten stammten und in denen sie höchstwahrscheinlich aufgefordert wurden, Geld zu überweisen oder persönliche Daten bereitzustellen.
Die Priester kontaktierten schließlich direkt den Bischof, um die Echtheit der Anfragen zu bestätigen, was es dem Prälaten ermöglichte zu erkennen, dass sein Name in betrügerischer Weise für eine Betrügerei verwendet wurde.
Diese Situation zeigte, dass die Betrüger Mitglieder des Klerus ins Visier nehmen, indem sie die Autorität und das Vertrauen, das mit Bischöfen verbunden ist, ausnutzen, um die Priester zu täuschen und finanzielle Vorteile zu erlangen.
Der Artikel gibt nicht an, welche Diözese betroffen war, noch die möglicherweise veruntreuten Beträge, noch ob die Polizeibehörden über den Fall informiert wurden.




