Neurochirurg und Hauptverdächtiger im Fall von Maradonas Tod sagt, er habe "keine Warnsignale" beim Patienten gesehenFoto von Harry Thomas auf Pexels
Vermischtes

Neurochirurg und Hauptverdächtiger im Fall von Maradonas Tod sagt, er habe "keine Warnsignale" beim Patienten gesehen

CNN Portugal3. September 2026 um 23:11

Der Neurochirurg Leopoldo Luque, Hauptverdächtiger im Fall des Todes von Diego Maradona, erklärte, dass er "keine Warnsignale" beim Patienten während der Zeit, in der er ihn betreute, gesehen habe. Luque räumte auch ein, sich "frustriert" gefühlt zu haben, weil er "nicht wusste, wie man mit einem alkoholkranken Patienten umgeht", und gab Schwierigkeiten im Umgang mit dem Patienten zu.

Maradona starb im November 2020 im Alter von 60 Jahren in einer Residenz in Argentinien. Die Untersuchung der Umstände seines Todes führte zu Durchsuchungen im Haus des Spielers und in der Praxis von Luque, der der persönliche Neurochirurg Maradonas war.

Die argentinische Staatsanwaltschaft untersucht, ob es eine medizinische Vernachlässigung bei der Behandlung des ehemaligen Fußballspielers gab. Luque bestreitet jede Verantwortung und verteidigt sich, dass er alles in seiner Macht Stehende getan habe, um Maradona zu helfen.

Die Aussagen des Arztes erfolgen im Rahmen des Ermittlungsverfahrens, das die genauen Todesursachen und eine mögliche Verantwortung von Gesundheitsfachleuten bei der Betreuung der argentinischen Fußballikone klären soll.

Ähnliche Artikel

Vermischtes

"Im Grunde hatte niemand alle Informationen": Schießerei zwischen ukrainischen Agenten in Kiew "ist beschämend"

Jorge Silva Carvalho analysierte die Schießerei zwischen Mitgliedern des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) und des Militärischen Geheimdienstes (GUR) in Kiew und klassifizierte den Vorfall als "beschämend". Der Analyst betonte, dass in Konfliktsituationen ein Mangel an vollständigen Informationen üblich ist, und bezog sich auch auf die jüngsten Aussagen von Wladimir Putin zu diesem Thema.

CNN Portugal03.09.26, 23:51
Por pouco não aconteceu uma tragédia numa prova na Alemanha: ciclista dá de caras com carro em sentido contrário
Vermischtes

Beinahe wäre es bei einem Radrennen in Deutschland zur Tragödie gekommen: Radfahrer prallt frontal gegen entgegenkommendes Auto

Ein Moment des Schreckens wurde fast zur Tragödie bei der Sauerlandrundfahrt, einem Radrennen in Deutschland. Ein Radfahrer kollidierte beinahe frontal mit einem Auto, das in entgegengesetzter Richtung auf der Straße unterwegs war. Der Vorfall, der gefilmt wurde, zeigt die beeindruckende Nähe zwischen dem Athleten und dem Fahrzeug und wirft Fragen zur Sicherheit der Radfahrer auf den Straßen während Radrennen auf.

Record03.09.26, 23:41
Novo suspeito ato de sabotagem contra infraestruturas elétricas na Alemanha
Vermischtes

Neuer Verdacht auf Sabotage an elektrischen Infrastrukturen in Deutschland

Ein verdächtiges Objekt wurde in der Nähe eines Umspannwerks in einer Ortschaft im Westen Deutschlands entdeckt, zwei Tage nach angeblichen Sabotageakten an ähnlichen elektrischen Infrastrukturen in anderen Teilen des Landes, was die Befürchtungen über die Anfälligkeit der kritischen Infrastrukturen Deutschlands verstärkt.

SAPO Notícias03.09.26, 23:38
Bebé de 1 ano morre atropelada acidentalmente pelo pai em França
Vermischtes

Ein einjähriges Baby stirbt nach versehentlichem Überfahren durch seinen Vater in Frankreich

Ein anderthalbjähriges Mädchen starb am Mittwoch auf einem Campingplatz in Grostenquin, Moselle, Frankreich, nachdem es versehentlich von seinem eigenen Vater überfahren worden war. Die örtlichen Behörden teilten mit, dass toxikologische Tests am Vater durchgeführt wurden, deren Ergebnisse negativ ausfielen.

SAPO Notícias03.09.26, 23:30