Der Abgeordnete von Chega, Pedro Frazão, drohte, "die Lusíada zu schließen", und erzeugte Empörung in der Nachrichtenagentur. Die Drohung löste Reaktionen innerhalb der Institution aus, wobei Arbeiter und Verantwortliche ihren Unmut über die Worte des Parlamentariers zum Ausdruck brachten.
Die Agentur Lusíada schlug öffentlich zurück, nachdem Frazão seine Drohungen ausgesprochen hatte. Die Antwort der Agentur erfolgt als Verteidigung ihrer Autonomie und ihrer Rolle als öffentlicher Informationsdienst in Portugal.
Pedro Frazão, Mitglied der Partei Chega, ist der Autor der Erklärungen, die die Kontroverse auslösten. Seine Worte wurden als Angriff auf die Pressefreiheit und die redaktionelle Unabhängigkeit der Agentur interpretiert.
Der Vorfall fügt sich in einen Kontext politischer Spannungen zwischen der Partei Chega und den Medien ein. Die Drohung, eine öffentliche Nachrichtenagentur zu schließen, wirft Fragen über die Achtung grundlegender Freiheiten und der Demokratie auf.



