Andrei Rodrigues vertritt die Ansicht, es sei 'sehr positiv', Delegierte aus den Büros abzuziehenFoto von Kawê Rodrigues auf Pexels
PolitikSetúbal

Andrei Rodrigues vertritt die Ansicht, es sei 'sehr positiv', Delegierte aus den Büros abzuziehen

cbn3. September 2026 um 21:41

Der Generaldirektor der Bundespolizei, Andrei Rodrigues, erklärte gegenüber der CBN, dass die Bewegung von Ministern des Obersten Bundesgerichtshofs, Delegierte aus ihren Kabinetten abzuziehen, „sehr positiv" sei. Rodrigues erklärte, dass „der Platz eines Polizisten bei der Polizei ist", mit Ausnahme nur für Bereiche der Sicherheit und der Bekämpfung der organisierten Kriminalität, wie Sekretäre für öffentliche Sicherheit und im COAF.

Diese Position stellt ein weiteres Kapitel der Krise zwischen dem STF und der PF dar. Der Dekan des Gerichtshofs, Minister Gilmar Mendes, suchte den Präsidenten des Gerichts, Edson Fachin, auf, um den Abzug der Delegierten aus den ministeriellen Kabinetten zu verteidigen.

Das Thema gewann an Bedeutung nach Kritik an Delegierten, die im Kabinett von Minister André Mendonça tätig sind, dem Berichterstatter im Master-Fall am STF. Gilmar Mendes hatte bereits in anderen Fällen den Abzug der Delegierten verteidigt, aber die aktuelle Spannung hat die Debatte über diese Praxis wiederbelebt.

Die Erwartung ist, dass André Mendonça in Kürze den Bericht zum Master-Fall vorlegt, was dazu beitragen kann, die nächsten Schritte dieses Konflikts zwischen dem Obersten Gerichtshof und der Bundespolizei zu definieren.

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