Der Kommandant des Metropolitanen Kommandos Lissabon der PSP, Oberinspektor Luís Elias, vertrat öffentlich die Notwendigkeit, alarmistische Reden über Sicherheit auf dem öffentlichen Platz zu reduzieren, und argumentierte, dass diese Angelegenheit effektive Arbeit und Koordination zwischen verschiedenen Einrichtungen erfordert, insbesondere den lokalen Gemeinden. In einem Interview mit der Agentur erklärte Luís Elias, dass Sicherheitsfragen mit konkreter Arbeit und in Partnerschaft zwischen verschiedenen sozialen Akteuren gelöst werden sollten, anstatt mit Reden, die die Bevölkerung beunruhigen könnten.
Der Kommandant betrachtete die mit dem Tourismus in Lissabon verbundene Kriminalität als etwas Vorhandenes, relativierte jedoch die Auswirkungen, indem er sagte: „Was wir haben, ist das Minimum", und suggerierte, dass die Situation nicht so gravierend ist, wie einige öffentliche Reden vermuten lassen.
Luís Elias betonte die Bedeutung einer „effektiven, kohärenten" Arbeit in Zusammenarbeit mit mehreren Einrichtungen, um die Sicherheitsherausforderungen in der portugiesischen Hauptstadt zu bewältigen, ohne auf Mitteilungen zurückzugreifen, die unnötigen Alarm in der öffentlichen Meinung auslösen könnten.




