Ministerpräsident Montenegro warf der Partei Chega mangelndes Staatsverständnis vor. Die Anschuldigung erfolgt im Zusammenhang mit einem von der Partei eingebrachten Misstrauensantrag.
Montenegro erklärte, dass der von Chega eingebrachte Misstrauensantrag „keinen Sinn macht". Der Ministerpräsident vertrat die Ansicht, dass die Partei in einer Logik des „bloßen politischen Spiels" gehandelt habe.




