Die USA verhängten neue Wirtschaftssanktionen gegen Kuba, eine Maßnahme, die eine Rückkehr zur Politik des wirtschaftlichen Drucks auf die Insel darstellt. Das US-Außenministerium kündigte diese Sanktionen an, die darauf abzielen, die bestehenden Beschränkungen gegen das Land auszuweiten.
Zu den sanktionierten Personen gehört Fidel Ernesto Castro Calis, Enkel des ehemaligen kubanischen Führers Raúl Castro. Darüber hinaus wurden auch der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel, seine Frau Lis Cuesta Peraza und deren Stiefsohn Manuel Anido Cuesta sanktioniert.
In Bezug auf die Unternehmen umfassen die Sanktionen die Banco Exterior de Cuba sowie vier Unternehmen aus den Sektoren Energie und natürliche Ressourcen des Landes.
Diese Maßnahmen stellen eine Fortsetzung der Politik der wirtschaftlichen Sanktionen der Vereinigten Staaten gegen Kuba dar, die in den letzten Jahrzehnten in unterschiedlicher Intensität angewandt wurde.




