Der Autor des Buches „Rich Dad, Poor Dad", Robert Kiyosaki, hortet eine geschätzte Schuld von etwa einer Milliarde Euro. Diese Information kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Kiyosaki in den sozialen Medien häufig wegen seiner persönlichen finanziellen Situation kritisiert wird.
Der amerikanische Autor vertritt die Ansicht, dass es sich um „gute Schulden" handelt, und unterscheidet sie von anderen Arten der Verschuldung. Seiner Finanzphilosophie zufolge resultieren diese Schulden aus Krediten, die speziell für Investitionen in einkommensgenerierende Vermögenswerte aufgenommen wurden.
Kiyosaki setzt diese Schulden für verschiedene finanzielle Zwecke ein, darunter den Kauf von einkommensgenerierenden Vermögenswerten, die Reduzierung der Steuerlast und die Erhöhung seines Nettovermögens. Dieser Ansatz ist Teil der Philosophie, die er in seinen Büchern und Finanzbildungskursen propagiert.
Die Situation steht im Kontrast zu den Botschaften, die er häufig in den sozialen Medien teilt, wo er seine Follower vor den Gefahren übermäßiger Verschuldung und der Anhäufung unnötiger Ausgaben warnt.




