María Corina Machado, Gewinnerin des Friedensnobelpreises 2025, reagierte auf das Abkommen, das den Vereinigten Staaten die Kontrolle über mehr als 20% der Ölreserven Venezuelas gewährt. Die Führerin der venezolanischen Opposition erklärte, dass sich die "Feinde der USA" im Palast von Miraflores befinden, dem Sitz der Exekutive in Venezuela.
Das Abkommen, das die venezolanischen Ölreserven betrifft, findet in einem Kontext politischer und wirtschaftlicher Spannungen im Land statt. Machado forderte, dass ein Wahlkalender "parallel" zu den wirtschaftlichen Reformen festgelegt werden sollte, und vertrat die Ansicht, dass die Demokratisierung des Landes nicht aufgeschoben werden sollte.
Die Friedensnobelpreisträgerin 2025 ist eine zentrale Figur in der Opposition zur venezolanischen Regierung und hat wiederholt das angeprangert, was sie als autoritäre Regierung betrachtet. Ihr Eingreifen erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Venezuela tief in einer politischen und wirtschaftlichen Krise steckt.




