Der Geschäftsführer des Serviço Nacional de Saúde (Nationaler Gesundheitsdienst), Álvaro Almeida, erkennt an, dass das Krankenhaus Amadora-Sintra "inakzeptable" Wartezeiten aufweist, und räumt ein, dass es keine kurzfristigen Lösungen gibt, um diese Situation zu beheben. Die Region Lissabon und Vale do Tejo steht vor großen Schwierigkeiten bei der Verwaltung der Krankenhausdienstleistungen.
Laut Álvaro Almeida gibt es drei Krankenhäuser in der Region Lissabon und Vale do Tejo, die Anlass zur Sorge geben, wobei Amadora-Sintra eines der kritischsten ist. Die Einschränkungen in diesen Krankenhauseinheiten spiegeln den kumulierten Druck auf das Gesundheitssystem im Großraum Lissabon wider.
In Bezug auf das Krankenhaus Setúbal werden sich die Probleme in der Geburtshilfe-Notaufnahme mindestens bis zum 1. Oktober fortsetzen. Diese Situation verschärft die Einschränkungen der Versorgung in der Region weiter und beeinträchtigt den Zugang schwangerer Frauen zu spezialisierter Versorgung.




