Die Weltgesundheitsorganisation hat am Donnerstag die Beseitigung von Trachom in Timor-Leste validiert und damit einen bedeutsamen Meilenstein in der öffentlichen Gesundheit des Landes markiert. Trachom gilt als die weltweit führende infektiöse Ursache für Erblindung.
Mit dieser Validierung schließt sich Timor-Leste der Liste von Ländern an, die diese Erkrankung erfolgreich beseitigen konnten und die hauptsächlich gefährdete Gemeinschaften in tropischen Regionen betrifft.
Unter den portugiesischsprachigen Ländern bleiben Angola und Mosambik weiterhin in einer Risikosituation in Bezug auf Trachom und bleiben als Prioritäten für öffentliche Gesundheitsinterventionen in diesem Bereich bestehen.




