Die Behörden der Extremadura und des Beira Baixa bringen nach einer als ergebnislos angesehenen Sitzung in Lissabon tiefe Frustration zum Ausdruck, an der die Junta der Extremadura und das Ministerium für Infrastruktur und Wohnungswesen beteiligt waren. Das Treffen sollte den Stand der grenzüberschreitenden Straßenverbindungen erörtern, insbesondere die Projekte IC31 und EX-A1.
Die Europäische Territoriale Allianz (ETA) Nord-Extremadura und Beira Baixa sowie die Iberische Allianz brachten ihre tiefe Missbilligung bezüglich der Ergebnisse dieser Sitzung zum Ausdruck. Diese Organisationen vertreten die Interessen der an der Verbindung zwischen Spanien und Portugal beteiligten Regionen.
Die Straßenprojekte IC31 (auf portugiesischem Territorium) und EX-A1 (auf spanischem Territorium) gelten als wesentlich für die Verbesserung der Konnektivität zwischen den beiden Regionen, scheinen jedoch nach diesem Treffen in Lissabon in einer Sackgasse zu bleiben.
Die Situation lässt die grenzüberschreitende Verbindung ohne konkrete Fortschritte und erzeugt Besorgnis bei den Befürwortern dieser Infrastrukturen, die ihre strategische Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung und die territoriale Integration der Regionen Nord-Extremadura und Beira Baixa verteidigen.



