Die deutsche Zeitung Reisereporter veröffentlichte einen Artikel, der die Algarve als eine der „malerischsten Regionen Europas" beschrieb, wobei sich die Publikation einer Seite der Region widmete, die laut dem Medium vielen Touristen weiterhin verborgen bleibt. Anstatt sich auf die von Klippen umgebenen Strände oder die international bekanntesten Reiseziele wie Albufeira und Lagos zu konzentrieren, begab sich die Zeitung in den Sotavento und hob sieben Inseln und Inselgebiete der Algarve hervor.
Die Liste beginnt mit Ilha Deserta, auch bekannt als Barreta, erreichbar ab Faro, die als Reiseziel für diejenigen beschrieben wird, die einen Tag am Meer fernab der belebteren Zonen verbringen möchten. Es folgen Ilha de Tavira, die als eine der schönsten der Region gilt, und Ilha da Culatra, bewohnt aber ohne Autoverkehr, wo die Fortbewegung im Wesentlichen zu Fuß erfolgt nach der Bootsfahrt ab Olhão.
Die vierte Wahl ist Farol, bekannt für den Leuchtturm von Cabo de Santa Maria, und die fünfte ist Ilha da Fuzeta, die als besonders interessante Option für Familien mit Kindern hervorgehoben wird. Die deutsche Publikation hebt auch Ilha da Armona hervor, erreichbar mit dem Boot ab Olhão, die vom Tourismus de Portugal als „ein wahrhaftiges Paradies ohne Autos und ohne Stress" beschrieben wird. Schließlich ist die letzte Empfehlung Ilha de Cabanas in Tavira, vor allem geeignet für diejenigen, die lange Spaziergänge am Meer mögen.
All diese Inseln sind praktisch in die Ria Formosa integriert, einen Naturpark, der einige der unterschiedlichsten Strände der Algarve konzentriert, gebildet aus ruhigen Gewässern, großen Sandstränden und kleinen Inselchen, die einen Kontrast zu den Klippen und kleinen Buchten des Barlavento bilden. Der Tourismus de Portugal beschreibt diesen Raum als „eine Umweltschatzkammer", wo für mehrere dieser Ziele eine Bootsfahrt erforderlich ist, bevor man den Strand erreicht.




