Der STFPSN weist die alarmistischen Thesen über die finanzielle Nachhaltigkeit der Sozialen Sicherheit zurück. Laut dem Artikel erzielte die Soziale Sicherheit im Jahr 2025 einen positiven Saldo von 6.732,3 Millionen Euro, und im Juni 2026 erreichte der Finanzstabilisierungsfonds der Sozialen Sicherheit 49,296 Milliarden Euro, was 15,8% des BIP entspricht und ausreicht, um 28,63 Monate Rentenausgaben zu decken. Die Organisation kritisiert, dass der betreffende Bericht bewusst das Umlageverfahren mit der allgemeinen Rentenkasse vermischt, zwei Systeme mit unterschiedlichen Zielen, Zielgruppen und Finanzierungsmechanismen.
Der STFPSN warnt davor, dass über 30 Milliarden Euro an sozialen Beiträgen jährlich auf dem Spiel stehen, was die Soziale Sicherheit zu einem attraktiven Markt für Banken, Versicherungen und Pensionsfonds macht. Der Vorschlag zur Einführung von Individualkonten und automatischen Beitritt zu ergänzenden Regelungen, begleitet von steuerlichen Anreizen, wird als gefährlicher Schritt zur Privatisierung betrachtet, mit dem Ziel, Arbeitnehmergelder in Fonds umzulenken, die der Marktspekulation ausgesetzt sind.
Die Organisation lehnt auch die Anhebung des Rentenalters, die Kürzung des Rechts auf vorzeitigen Ruhestand und jede Umwandlung der Sozialen Sicherheit in ein System der Grundversorgung ab. Sie vertritt die Ansicht, dass Arbeitnehmer nach einem Arbeitsleben und Beitragszahlungen Anspruch auf eine würdige Rente haben, nicht auf die Verpflichtung, zur Sicherung ihres Lebensunterhalts auf den privaten Sektor angewiesen zu sein.
Der STFPSN ruft zur Mobilisierung für eine öffentliche, universelle und solidarische Soziale Sicherheit auf und betrachtet die Nachhaltigkeit als Ergebnis von




