Der Distriktverband Évora der Sozialistischen Partei beanspruchte am Donnerstag die politische Verantwortung für die Verwirklichung der Ostumgehung von Évora der IP2, eine Infrastruktur, die am selben Tag mit einer Investition von 54,9 Millionen Euro eingeweiht wurde, die aus dem Aufbau- und Resilienzplan finanziert wird. Die sozialistische Struktur vertritt die Ansicht, dass es während der Regierungszeit des PS war, dass das Projekt erneut vorangetrieben wurde und europäische Finanzierung erhielt, wobei der Baubeginn im November 2024 als Erfüllung eines mit der Region eingegangenen Versprechens betrachtet wird.
Der PS von Évora behauptet, dass die Bauarbeiten seit 2011 aufgrund der Spar- und Desinvestitionsentscheidungen der damals vom PSD geführten Regierung stillgestanden haben, wobei es sich um eine politische Einschätzung handelt, die in der Erklärung zum Ausdruck gebracht wird. Die neue Umgehung hat eine Länge von 12,8 Kilometern und ein Autobahnprofil, das es ermöglicht, den Verkehr, einschließlich schwerer Fahrzeuge, am Stadtzentrum von Évora vorbeizuleiten.
Die Position des Verbandes erstreckt sich auf andere Straßenbaumaßnahmen im Alentejo, nämlich die sanierten Abschnitte der IP8 zwischen Ferreira do Alentejo und Beja, Santa Margarida do Sado und Ferreira do Alentejo sowie Relvas Verdes und Roncão, deren Gesamtinvestition 109 Millionen Euro übersteigt. Nach Angaben des PS resultieren diese Maßnahmen aus der Planung und den während der sozialistischen Regierungszeit zwischen Juli und Oktober 2024 ausgeschriebenen Bauarbeiten.
Der sozialistische Verband ist der Ansicht, dass die Infrastrukturen Auswirkungen auf die Straßenverkehrssicherheit und die regionale wirtschaftliche Entwicklung haben werden, und ordnet ihren Abschluss in eine Politik der territorialen Kohäsion ein. In der Erklärung schließt die Parteistruktur mit einer politischen Gegenüberstellung zur aktuellen Rechten ab und vertritt die Auff




