China beschuldigte das französische „Anti-Fast-Fashion"-Gesetz als diskriminierend, aber das französische Außenministerium wies diese Anschuldigung zurück. Die französische Regierung verteidigte die Gesetzgebung als legitime Maßnahme zum Schutz der Umwelt und der Verbraucher.
Das französische Außenministerium reagierte direkt auf die Kritik aus China und bestritt jede Form der Diskriminierung bei der Anwendung des Gesetzes. Die Verordnung zielt darauf ab, den Fast-Fashion-Sektor zu regulieren und Beschränkungen für Produkte aufzuerlegen, die als umweltschädlich gelten.




